Hopfen und Malz … In welcher Region schmeckt Bayerns Bier am besten?
160 Liter Bier pro Jahr – so viel trinkt statistisch gesehen jeder Bayer. Und zwar vom Säugling bis zum Greis. Der Freistaat ist in Sachen Bier insgesamt ein Spitzenreiter. Unbestritten. Doch so einfach ist das mit dem Gerstensaft im Freistaat dann doch nicht. Denn in Bayern ist Bier nicht gleich Bier. Keinesfalls.

Hopfen, Malz, Hefe, Wasser – das sind die einzigen vier Zutaten, die für das bayerische Bier laut Reinheitsgebot verwendet werden dürfen. Und dennoch schmeckt quasi jedes Bier anders: Das eine herber, das andere fruchtig, eines hat eine ausgeprägte Bitternote, das andere ist besonders perlig, es gibt dunkle und helle Biere, untergärig, obergärig. Beim Geschmack kommt es auch häufig darauf an, in welcher Ecke Bayerns die Brauerei beheimatet ist. Aber eines ist klar: Egal ob Oberpfälzer oder Oberbayer, ob Franke oder Schwabe – das eigene Bier ist das Beste Bayerns. Selbstverständlich.
Hier wollen wir nun einmal einer ganz komplexen Frage auf den Grund gehen: Wo in Bayern trinkt man wie welches Bier? Und dazu brauchen wir Zahlen, Meinungen - und ein Augenzwinkern.
Helfen Sie mit!
Schreiben Sie uns - wir freuen uns über weitere Traditionen, Geschichten und Fakten zur Bierkultur Ihres Regierungsbezirks.
Kommentieren
Josef, Donnerstag, 21.April 2016, 14:23 Uhr
3.
Ich trinke nur noch BIO Bier z.B. aus Neumarkt! Das immer noch erlaubte Glyphosatbier trinke ich nicht mehr, die CSU hat Glyphosat aber weiterhin erlaubt.
Das nenne ich Politik gegen den Bürger!
Traudel, Donnerstag, 21.April 2016, 09:51 Uhr
2. Bier
Ich lebe in Sachsen und bin oft in Bayern, da meine Kinder dort leben . Ich kann Mike nur Recht geben, die besten Biere Bayerns gibt es in Oberfranken .
Mike, Donnerstag, 21.April 2016, 09:02 Uhr
1. In welcher Region schmeckt Bayerns Bier am besten?
Obwohl ich on Oberbayern lebe, mag ich die oberfränkischen Biere besonders. Durch die vielen kleinen Brauereien gibt es sehr unterschiedliche Biere; außerdem sind dort viele Brauereien noch unabhängig und nicht (wie die Münchener Brauereien) Teil von internationalen Großkonzernen. Auch das sollte man unterstützen.