Konjunkturschwäche sorgt weiter für angespannte Lage auf dem Arbeitsmarkt

Nürnberg: Die Frühjahrsbelebung auf dem Arbeitsmarkt lässt weiter auf sich warten. Wie die Bundesagentur für Arbeit soeben mitteilte, ist die Zahl der Arbeitslosen im Februar im Vergleich zum Vormonat nur geringfügig um 3.000 gesunken auf ingesamt 2,99 Millionen. Im Vergleich zum Vorjahr sind das aber 175.000 mehr. Die Quote liegt unverändert bei 6,4 Prozent. Zur Begründung wird auf die schwache Konjunktur verwiesen, die bereits im Januar für eine höhere Arbeitslosigkeit gesorgt hatte. Auch in Bayern ist keine Trendwende in Sicht. Hier ging die Zahl der Arbeitslosen im Februar im Vergleich zum Januar ebenfalls nur leicht zurück, und zwar um gut 2.000 auf insgesamt 326.500. Die Lage, so hieß es, bleibe angespannt. Die Quote in Bayern liegt unverändert bei 4,2 Prozent.

Sendung: Bayern 2 Nachrichten, 28.02.2025 10:00 Uhr

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