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Start der NASA-Missionen SPHEREx und PUNCH auf dem Weg zur Erdumlaufbahn mithilfe einer Falcon-9-Rakete

NASA-Teleskop SPHEREx soll Ursprünge des Universums erforschen

Das Weltraumteleskop SPHEREx der US-Raumfahrtbehörde NASA ist am Mittwoch in Richtung Erdumlaufbahn gestartet. Es soll den Himmel kartieren und einen umfassenden Blick auf Hunderte von Millionen Galaxien ermöglichen.

Die Nahaufnahme des Sterns WOH G64 wurde mit Hilfe des Instruments GRAVITY am Very Large Telescope der Europäischen Südsternwarte in Chile gemacht. Es zeigt einen hellen, eiförmigen Staubkokon, in dem der Stern verborgen ist.

Nahaufnahme eines sterbenden Sterns

Es sei die erste Nahaufnahme eines Sterns aus einer anderen Galaxie gemacht worden, verkündet die ESO. Allerdings zeigt sie den Stern WOH G64 gar nicht selbst, sondern nur seine Hüllen. Doch die sind spannend: Sie künden vom nahen Sternentod.

Ein Wassertank in dem die Detektoren des Experiments COSINUS nach Signalen der Dunklen Materie suchen; Dunkle Materie: Untergrundlabor sucht nach Geisterteilchen

Neues Experiment: Untergrundlabor sucht nach Dunkler Materie

Bei fünf Prozent des Universums weiß man, um was es sich handelt: zum Beispiel Planeten oder Sterne. Bei den restlichen 95 Prozent sind sich Forschende nicht so sicher. Aber was ist diese Dunkle Materie? Ein neues Experiment soll aufklären.

Im Weltraum ist ein Schwarzes Loch durch einen kleinen orange-farbigen Kreis dargestellt. Dieses Schwarze Loch wird von einem Stern umkreist, der als hell leuchtender Punkt dargestellt wird. Seine Umlaufbahn ist in blauer Farbe eingezeichnet.

Schwarzes Loch: Schwerste Sternenleiche in Milchstraße entdeckt

Unsere Galaxie hat einen neuen Rekordhalter: Mit der 33-fachen Masse der Sonne ist ein Schwarzes Loch namens Gaia BH3 die bislang massereichste Sternenleiche in unserer kosmischen Nachbarschaft.

Teleskop auf Sternwarte Bamberg

Wie Astrophysiker aus Franken die Milchstraße erforschen wollen

Die Frage aller Fragen: Wie ist das Universum entstanden? Die Forschungsgruppe "eRO-STEP" der Universität Erlangen-Nürnberg möchte zumindest herausfinden, wie einzelne Galaxien entstanden sind. Sie forscht von der Sternwarte Bamberg aus.

Tiere suchen auf einer endlosen Müllkippe nach Nahrung:  Szene aus "Plastic Fantastic"

"Plastic Fantastic": Was die Doku so aufschlussreich macht

Es gibt gut fünfhundertmal mehr Kunststoffpartikel in den Ozeanen als Sterne in unserer Galaxie. Die Dokumentation von Isa Willinger liefert verstörende Erkenntnisse. Sie zeigt aber auch, wie das globale Problem Plastik in den Griff zu bekommen wäre.

Auf dem Bild sind weit entfernte Galaxien und Galaxienhaufen zu sehen. Diese leuchten hauptsächlich rötlich; einige von ihnen wirken wie verschwommen oder verzerrt, weil ihr Licht von Galaxienhaufen im Vordergrund wie von einer optischen Linse gebündelt wird.

    Rückblick ins All: Das ist 2022 im Weltraum passiert

    Das Jahr 2022 stand astronomisch ganz im Zeichen des neuen James Webb-Weltraumteleskops. Die USA sind mit Artemis 1 nach Jahrzehnten wieder zum Mond geflogen - und wir wissen jetzt, wie es im Zentrum unserer Galaxie ausschaut.

    Die Aufnahme zeigt ein bläulich leuchtendes Zentrum. Um das Zentrum herum scheint ein Strudel zu sein. Dabei handelt es sich um Gas und Staub und helle Sterne, die sich nahe des Zentrums dieser Spiralgalaxie befinden.

      James Webb-Weltraumteleskop beobachtet "Phantom-Galaxie"

      Das neue James Webb-Weltraumteleskop übertrifft weiterhin alle Erwartungen und erfreut uns mit spektakulären Aufnahmen aus dem All. Nun hat der Nachfolger des Hubble-Weltraumteleskop die "Phantom-Galaxie" M74 beobachtet.

      Dieser Ausschnitt einer Sternentstehungsregion namens NGC 3324 befindet sich im Carinanebel - und schaut auf jeden Fall beeindruckend aus.

        James Webb-Weltraumteleskop zeigt erste spektakuläre Bilder

        Die erste Aufnahme, die zahlreiche Sterne und Galaxien zeigt, hat bereits unzählige Menschen begeistert. Nun hat das James Webb-Weltraumteleskop die Bilder seiner ersten Beobachtungen präsentiert.

        Gaia-Aufnahme des interstellaren Staubs in der Milchstraße, mit fast staubfreien Bereichen und dem sehr staubigen Teil in der Mitte.

          Gaia-Karte der Galaxie: von Sternenbeben und Sternenschatten

          Es ist eine der wichtigsten Erfolgsgeschichten der Europäischen Weltraumagentur: das Weltraumteleskop Gaia. Seit 2013 vermisst es in bislang nicht gekannter Genauigkeit die Milchstraße. Heute wurde ein neuer umfangreicher Datensatz veröffentlicht.