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"HABA Familygroup" steht auf der Fassade eines Gebäudes.

Rund 100 Jobs betroffen: Spielzeughersteller Haba baut weiter ab

Der Spielzeughersteller Haba baut weitere Stellen ab. Nachdem im Zuge des Insolvenzverfahrens in Eigenverantwortung rund 1.000 der zuvor 2.000 Mitarbeiter ihre Arbeit verloren haben, sind nun knapp 100 Jobs betroffen.

Zu sehen ist ein Junge, der mit zwei Schleich-Dinosauriern spielt

Spielwarenhersteller Schleich verlegt Hauptsitz nach München

Pferde, Dinosaurier, Schlümpfe: Schleich-Figuren sind in vielen Kinderzimmern zu finden. Jetzt hat die Traditionsfirma angekündigt, sich neu zu organisieren. Dazu wird auch der Hauptsitz nach München verlegt. Was bedeutet das für die Mitarbeiter?

Spiele der Marke Haba auf einem Förderband in einer Halle.

Wie Spielzeughersteller Haba zurück in die Erfolgsspur will

Der Spielwarenhersteller Haba steckt mitten im Insolvenzverfahren. Auf der Internationalen Spielwarenmesse in Nürnberg will das Unternehmen an alte Erfolge anknüpfen. Dazu besinnt es sich zurück auf das, was die Marke einst groß gemacht hat.

Spielzeugboot in Nahaufnahme.

Deutsche Spielzeughersteller hadern mit Produktpiraten aus China

Spielwarenhersteller in Deutschland haben mit billiger Konkurrenz aus China zu kämpfen. Dort halten sich Wettbewerber kaum an Sicherheitsrichtlinien und bieten Produkte zu Spottpreisen an. Viele in der Branche fordern eine stärkere Regulierung.

HABA-Kugelbahn

Wie fränkische Spielzeugfirmen gegen Umsatzverluste kämpfen

Spielwarenhersteller in Deutschland haben mit einigen Schwierigkeiten zu kämpfen. Das betrifft auch die fränkischen Marken wie "Playmobil", "Bruder" und "Haba". Mit unterschiedlichen Strategien versuchen sie, sich am Markt zu behaupten.

    Simba Dickie aus Fürth: Erwartungen 2017 nicht erreicht

    Der Spielwarenhersteller Simba Dickie ist 2017 hinter seinen Erwartungen zurückgeblieben. Das gab der zweitgrößte deutsche Spielwarenhersteller auf der Bilanzpressekonferenz in Fürth-Stadeln bekannt.